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Teuchern Bilder
Gästebuch

 

 

  

Mein Teuchern und ich

 

Auf dieser Seite gebe ich einen Überblick über mein Schaffen und Wirken in Teuchern,

der kleinen Stadt im Tale.

    

 

      

Das Teucherner Stadtwappen

 

Teuchern grüßt seine Gäste

 Das Rathaus Teuchern

  

 

Teuchern ist eine Kleinstadt in der eigentlich jeder jeden kennt. Kein Wunder bei ca. 3600 Einwohnern. Als ich nach Teuchern zog, war die Stadt in einem erbärmlichen Zustand. In den folgenden Jahren veränderte sich das Stadtbild permanent. Häuserfassaden wurden erneuert, Dächer neu gedeckt, Straßen erneuert. Überall wurde gebaut und fast jede Woche musste man sich neue Wege suchen weil vieles gesperrt war. Ich kann mich an eine Zeit erinnern als ich in Hohenmölsen war und den Weg nach Teuchern suchte, mich in Umleitungen total verfranste und jemanden fragte wo ich lang müsste. Nach langem Überlegen gab der Mölsener auch auf, weil jede Wegstrecke, die er mir nannte, ebenfalls gesperrt war. Aber ich kam doch noch irgendwie nach Hause.

 

 

      

Bahnstr. Ecke Grüner Weg

 

Ambulatorium im Stadtpark

 

Markt mit Apotheke und Ärztehaus

 

1991

Nach dem Auftrag meines damaligen Arbeitgebers zum Aufbau eines Verkaufsbüros in Leipzig, verlegte ich meinen Wohnort im Jahre 1993 nach Teuchern.  Hier trat ich dem SPD Ortsverein bei, wurde stellvertretender Vorsitzender und Delegierter im Kreisverband bis 1999.

 


1992/93

Die Wohnungssituation in Leipzig war nach der Wende nicht einfach, es gab kaum Wohnraum. Und wenn, dann untervermietete Wohnungen zu horrenden Preisen. Daher lag es nahe selbst zu bauen. Einen Bauplatz fand ich in Teuchern und konnte 1993 in unser neues Haus einziehen.

 


1994

In diesem Jahr trat ich der Bürgerinitiative Abwasser im AZV Oberes Rippachtal bei. Bei der Gründung des Abwasserzweckverbandes waren viele Fehler und Ungereimtheiten aufgetreten. Die Bürger Teucherns waren unzufrieden mit der Verbandsführung und den finanziellen Belastungen, die teilweise Haarsträubend waren. Bis zum Jahre 2002 konnte die BI einige Erfolge verzeichnen, der große Durchbruch war es trotz Hilfestellung von Experten aus der Landesregierung und anderen Experten jedoch nicht. In der Mitteldeutschen Zeitung erschien 2002 ein Artikel vom neuen Vorsitzenden des AZV, einem Rechtsanwalt Möller aus Halle, in dem die BI beschuldigt wurde der Verursacher des Stillstandes der weiteren Arbeit des AZV zu sein.

Dies rief viele zornige Bürger auf den Plan und in Zembschen fand eine Demo statt, welche die Volksseele zum kochen brachte. Es fand eine Neugründung der ehemaligen BI statt, zum neuen Vorsitzenden der BI wurde ich gewählt. Die Bi hat es in den folgenden Jahren  geschafft, den AZV Oberes Rippachtal auflösen zu lassen und nach einigen schlimmen Vorgängen  in den ZWA Bad Dürrenberg aufgehen zu lassen. Mit Hilfe der Rechtsanwältin Anke Thies aus Halle gelang es zu 99% alle Verwaltungsgerichtsverfahren gegen den AZV O. R. zu gewinnen. Der neue Vorsitzende des Verbandes, Rechtsanwalt Möller aus Halle, musste sein Amt mit den Worten: "Dieser Verband ist nicht mehr zu retten, man hat es nicht gewollt!" aufgeben. Die Bürgerinitiative  hatte auf ganzer Linie gewonnen und den Bürgern einige tausend Euro an Beiträgen und Gebühren erspart.

 

Baumpflanzaktion in Teuchern

 

   

Treffen zur Baumpflanzaktion an der Kirschplantage oberhalb des Friedhofes Teuchern

 

Loch graben, Setzling rein, Zuschaufeln

 

Im SPD Ortsverein wurde darüber diskutiert, dass es im Bereich der Stadt Teuchern wenig Baumbestand gäbe. Unser Symphatisant Kurt Bauerfeind, ein erklärter Naturfreund, gab zusammen mit Dr. Schlegel den Anstoß zur ersten Baumpflanzaktion "Ein Baum für Teuchern". Aus dem kleinen Waldstück am Schützenplatz holten wir die ersten Setzlinge verschiedener Bäume und pflanzten sie oberhalb des Friedhofes ein. Diese Aktion fand einigen Zuspruch, die MZ berichtete mehrmals darüber.  Nach einigen Jahren schlief diese gute Sache ein, weil niemand mehr sich für die Pflanzaktionen fand. Schade. Auch im Teucherner Ortsteil Schortau hatte die SPD eine Pflanzaktion gestartet. Bei strömendem Regen fanden die Einwohner es aber besser in ihren Häusern und hinter den Gardinen zu bleiben........ 

 


1995 

 

Während eines Winterurlaubs machten ich eine Winterfackelwanderung mit. Von Einheimischen geführt gab es eine einstündige Wanderung mit Glühweineinkehr. Meine Gattin und ich fanden es toll und hatten für Teuchern einen neuen Event.

Nach unserer Rückkehr setzen wir die Idee 1995 in die Tat um. Plakate wurden aufgehängt, die Zeitung informiert. Jeder freute sich auf die Wanderung. Wir hatten allerdings nicht mit dem Winterwetter gerechnet. Einige Tage vor dem Start sanken die Temperaturen auf minus 22 Grad Celsius. Die Zeitung fragte an ob der Termin bestehen bleibt. Selbstverständlich!

Auf dem Markt in Teuchern fand sich trotz der klirrenden Kälte eine ansehnliche Anzahl Menschen ein. Der Weg führte vom Markt über die Stürmske in einem großen Bogen über Schortau  zum dortigen Gemeindehaus. Dort hatte Herr Beutler inzwischen Glühwein zu bereitet, auf den sich jeder freute. Leider hatte der Koch ein riesen Problem den Glühwein heiß zu bekommen. So gab es schließlich lauwarmen Glühwein, der uns aber angesichts der Kälte heiß vorkam....!

 


1996

 

Mein Heimatverein

Wenn man sich in einer Stadt engagiert, findet man auch bald gleichgesinnte Mitmenschen. Ich habe mich dem SPD Ortsverein angeschlossen, gründete 1997 den Heimatverein Teuchern, den ich bis 2005 als Vorsitzender erfolgreich leitete. Mit einigen Gleichgesinnten begannen wir die Räumlichkeiten im Ambulatorium in Stadtpark herzurichten. Unterstützung kam dankenswerter Weise vom Bauhof der Stadt und dem Bürgermeister Gieler der uns manchen Weg ebnete. Auf die damals von meinen Mitstreitern und mir geleistete Arbeit zum Aufbau des Heimatvereins bin ich heute noch stolz.

 

Im Jahre 2005 bin ich nach heftigen Auseinandersetzungen über meine Mitwirkung und Gestaltung des Parkfestes aus dem Heimatverein ausgeschieden.

 

 Bilder aus den ersten Vereinsräumen im Ambulatorium Teuchern

 

      

Blick in die Heimatstube

 

Kleine Schätze im Apothekerschrank

 

Besucher

 

Von den Bürgern der Stadt bekamen wir die ersten historischen Gegenstände mit denen wir den Verein ausstatten konnten. Historische Bilder, Bücher, Urkunden und vieles andere fand den Weg in unser kleines im Aufbau begriffenen Heimatmuseum. Von Vorteil für mich waren meine guten politischen Verbindungen die dem Verein geholfen haben. Während dieser Zeit rief ich eine Fülle von Veranstaltungen ins Leben.  Es gab die regelmäßigen Heimatabende und weihnachtliche Heimatabende, die mit Teucherner Kindern und anderen Vereinen gestaltet wurden. Ins Leben gerufen wurde im Laufe der Zeit das Teucherner Sängerfest, ein Handarbeitszirkel, ein Schreibzirkel und der Fackelumzug zum Tag der deutschen Einheit.

Auch an den jährlichen Parkfesten beteiligte sich der Heimatverein und gestaltete diese aktiv mit. Eine riesige Gaudi war einige Jahre lang der Rasentraktorparcour zum Parkfest. (Mehr auf der nächsten Seite mit Fotos) Der ebenfalls von mir angeregte Flohmarkt für jedermann war ein Erfolg. Davon später mehr in Schrift und Bild.

 

 


 

Gründungschronik des Heimatvereins Teuchern e.V.

 

   

  

Bereits im Jahre 1996 wurde innerhalb des SPD Ortsvereins beklagt, dass es in Teuchern keinen Heimatverein gäbe. In vielen Städten des Landes und auch anderen Gemeinden rund um Teuchern sein ein Heimatverein vorhanden, der sich um die Historie der Stadt, um Kultur und vieles andere kümmern würde. Aktuelles Beispiel war der bereits bestehende Heimatverein Schellbachtal in Schelkau.

Dort befand sich eine gut besuchte Heimatstube, die auch von Bürgern aus Teuchern regen Zuspruch fand. In Schelkau befasste man sich damals bereits mit dem Leben und Wirken des Dichters Gellert. In Teuchern gab es bereits zu DDR-Zeiten den Reinhard Keiser Verein, der sich um das Leben und Werk des Komponisten Keiser kümmerte. Der Reinhard Keiser Verein ist bis zum heutigen Tag selbstständig geblieben.

Zwei Teuchener Bürger setzten sich an die Spitze der Interessengemeinschaft zur Gründung eines Heimatvereins: zum einen Dr. Volker Schlegel und Eckardt Böttcher. Diese beiden sind als die Begründer des Heimatvereins anzusehen. Eckardt Böttcher war der Ideengeber gewesen, Volker Schlegel kannte durch seinen Arztberuf viele Bürger, von denen er meinte, sie würden mitmachen.

Im Spätherbst 1996 kam es dann zu ersten Gesprächen mit interessierten Bürgern. Im Januar 1997 fanden die Vorgespräche ihren Abschluss. Etwa 70 Einladungen wurden verschickt, andere persönlich angesprochen. Dann wurde zu einer Versammlung eingeladen, zu der 54 Einwohner im Ratssaal erschienen. Herr Dr. Schlegel fand die passenden Einleitungsworte und wies darauf hin, dass es dringend nötig sei die Geschichte unserer Stadt festzuhalten.  "Wenn wir es nicht tun, wer dann, noch sind die Erinnerungen unserer älteren Mitbürger vorhanden, was wenn es niemand tut."

Es wurde beschlossen eine Arbeitsgruppe zu bilden, die eine Satzung ausarbeiten sollte. Die Versammlung benannte Eckardt Böttcher, der die weiteren Vorarbeiten voran treiben sollte.  Zu der Einberufung zur Gründungsversammlung, am 3. März 1997, erschienen 32 Bürger und Bürgerinnen unserer Stadt. Aus dem Kreis der Anwesenden wurde der Vorstand vorgeschlagen und gewählt.

Dies waren als Vorsitzender Eckardt Böttcher, als Stellvertreter Klaus Heinrich und als Kassenwart Felicitas Beutler. Damit konnte die Arbeit des Heimatvereins beginnen. Als schwierig erwies sich die Suche nach geeigneten Versammlungs- und Vereinsräumen. So fand man in der Gaststätte der Kleingartenanlage "Hildebrandt" bis zum Herbst 1997 ein erstes Vereinslokal. Bürgermeister Gieler bot danach dem Verein die Räume im Obergeschoss des Landambulatoriums an.

Die Renovierung der Räume erwies sich jedoch als langwierig und wurde in Eigenleistung von den Vereinsmitgliedern erbracht. Die offizielle Einweihung der Vereinsräume fand am 12. November statt und fand in der Presse ein starkes Echo. In Anwesenheit des Bürgermeisters, Herrn Gieler, wurde von der Kulturgruppe der Grundschule ein kleines Programm gestaltet. Darunter war auch die Uraufführung des neuen Teuchener  Heimatliedes. Herbert Karnstedt hat es geschrieben und Ilse Siskin hat es vertont. Im Jahre 1998 wurde für den ausgeschiedenen Klaus Heinrich, Franz Kucklinski als neuer stellvertretender Vorsitzender gewählt. In dieser Zusammensetzung arbeitete der Vorstand bis August 2005.

Der Vorsitzende Eckardt Böttcher hatte sich bis dahin in den letzten Jahren aktiv in die Gestaltung des Teucherner Parkfestes eingebracht. Nachdem die Stadtverwaltung sich zukünftig aus der Organisation des Festes zurück ziehen wollte, übernahmen die jeweiligen Vorsitzenden der drei Vereine, Heimatverein, Gewerbeverein und Sportverein, die Herren Böttcher, Landgraf und Wahl, die Gestaltung des Parkfestes. Vorgabe für alle Mitwirkenden war die kostenneutrale Gestaltung ohne die Inanspruchnahme öffentlicher Mittel. Dieses Vorhaben gelang.

Das Parkfestprogramm war in diesem Jahr attraktiv wie lange nicht und die Abendveranstaltung am Samstag war ein voller Erfolg. Im Parkgelände waren so viele Menschen wie lange nicht. Die Kapelle schätzte ca. 2000 Besucher. In der anschließenden Auswertung war nach Prüfung durch die Stadtverwaltung sogar noch ein kleines Plus erwirtschaftet worden.  

Eigentlich hätten nun alle Zufrieden sein können. Leider war dies im Heimatverein nicht der Fall. Dem Vorsitzenden Eckardt Böttcher wurde vorgeworfen dem Verein mit seiner Unterschrift unter die Schaustellerverträge geschadet zu haben, weil evtl. Ansprüche an den Verein heran getragen werden könnten. Das dies Unsinn war, interessierte einige offensichtlich nicht. Durch den Stellvertreter Kuklinski wurde in Abwesenheit  des Vorsitzenden eine Versammlung einberufen. Nur durch Zufall erfuhr Herr Böttcher davon und konnte noch an der Versammlung teilnehmen. Nach massiven Vorwürfen durch Frau Beutler und Herrn Gießler und einigen anderen erschien auch noch die örtliche Presse im Heimatverein und wollte über angebliche Neuwahlen zum Vereinsvorstand berichten. Mir war sofort klar, dass hier einige andere ihr Süppchen kochen wollten, zog kurz entschlossen die Notbremse und trat als Vorsitzender zurück. Nach den Neuwahlen, die einige Wochen später stattfanden, trat ich aus dem Heimatverein zusammen mit einigen anderen Personen, die lange Jahre aktives Mitglied waren, aus.

Als neuer Vorsitzender wurde Manfred Gießler gewählt. Herr Kuklinski und Frau Beutler wurden in ihren Ämtern bestätigt.  In den  Jahren nach meinem Ausscheiden stagnierte der Heimatverein . Die Handarbeitsgruppe "Flotte Nadel" hat sich vom Verein getrennt und neue Räume gefunden, aktuell seit 2016 im Pfarrhaus. Der Schreibzirkel Teuchern hat sich ebenfalls einige Zeit später aufgelöst. Ein Stück Kultur in Teuchern weniger.

Der Verein galt lt. Satzung immer als unabhängig, und überparteilich. Der neue Vorsitzende Gießler hat den Heimatverein inzwischen politisiert, in dem Mitglieder und der Vorsitzende als Kandidaten für den Stadtrat unter der Bezeichnung "Heimatverein" auftraten.  Damit ist der Verein nicht mehr überparteilich. Unter der Bezeichnung "Heimatverein-Wählergruppe Teuchern" stehen seit November 2010 mehrere Personen zur Wahl. Bei den letzten Bürgermeisterwahlen kandidierte der Vorsitzende Gießler  als Bürgermeister. Leider hat es für ihn nicht gereicht.  


 1997

Anfang des Jahres 1997 erhielt ich als Vorsitzender des Heimatvereins eine Anfrage, ob es auch einen Handarbeitszirkel im Verein gäbe. Hatten wir nicht, aber kurze Zeit später fanden sich viele Damen und auch 2 Herren zusammen und gründeten den Handarbeitszirkel im Heimatverein Teuchern. Als Leiterin des Zirkels stellte sich Frau Röder zur Verfügung und es wurde die Norwegische Hardangertechnik gelernt. Der Zirkel besteht heute noch, trennte sich aber kurz nach meinem Ausscheiden aus dem Heimatverein und fand verschiedene andere Räumlichkeiten für ihr Treffen. Seit einigen Jahren trifft man sich jeden Montag im Pfarrhaus der ev. Kirche.

 

 

      

Ausstellung der Handarbeiten zum Parkfest 2001

 

Die Gründungsmitglieder des Handarbeitszirkels

 

Ausstellung zum Tag der offenen Tür in den Räumen des Heimatvereins im Ambulatorium

 

Auch der Handarbeitszirkel, der sich vor einigen Jahren umbenannt hat und sich nun "Flotte Nadel" nennt, hat akute Nachwuchsprobleme. Einige Damen sind altersbedingt ausgeschieden oder haben aus anderen Gründen aufgehört. Nachwuchs ist kaum zu erwarten.

  

Im Jahre 1997 brachte wurde erstmalig ein Osterfeuer veranstaltet. Ich brachte die Idee im SPD Ortsverein ein und wollte diese Veranstaltung für den Heimatverein haben, aber konnte mich nicht damit durchsetzen. Somit veranstaltete die SPD einige Jahre lang das Osterfeuer. Leider ist dieses Brauchtum nach einigen Jahren genauso sanft entschlafen wie das alljährliche Kinderfest und andere SPD Veranstaltungen.

 

 

Highligt in Teuchern auf der Bühne im Stadtpark!

Der Heimatverein veranstaltet unter der Leitung unseres zweiten Vorsitzenden Franz Kucklinski  und einem Discoveranstalter auf der Parkbühne eine Mini Play Back Show. Eine begeisterte Schaar junger Mädchen gab auf der Bühne nicht nur alles, sondern auch ihr Bestes. erstaunlich welch Talent die Mädchen entwickelten um ihren Gesangsidolen nach zu eifern. Im Stadtpark hatten sich eine stattliche Anzahl Zuschauer, meist Eltern und Oma und Opa, eingefunden und spendeten begeistert Applaus. Leider blieb es bei dieser einen Veranstaltung.

 

 

 


 

1998

 

Als Vorsitzender eines Vereins sollte man dafür sorgen, das der Verein lebendig bleibt und neue Aktivitäten entfaltet. Mir kam die Idee einen Kinderchor zu gründen. Interessant für das alljährliche Parkfest und den Heimatverein für Veranstaltungen. Unsere Kassenwartin war Lehrerin und konnte einige Eltern und Kinder für den Chor begeistern.

Der Kinderchor nannte sich "Die Rippachlerchen" und hatte einige Auftritte. Die Begeisterung für den Chor hielt genau drei Jahre, dann hatten Eltern und Kinder kein Interesse mehr am Chor. Offensichtlich: andere Dinge gingen vor. Leider löste sich der Chor dann auf. Leider sind hiervon keine Fotos mehr vorhanden.

 

Mehr Erfolg hatte der Heimatverein mit der Einführung des Fackelumzuges zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober. Den Umzug führte eine Schalmeienkapelle an. Treffpunkt war der Markt am Rathaus und der Umzug ging durch die Stadt zu Platz an der Mühlstraße. Dort wartete bereits ein Bratwurststand und ein Bierausschank und ein großes Lagerfeuer. Die Feuerwehr war eingebunden und löschte anschließend erst das Feuer, dann den wohlverdienten Durst...........

   


 

 

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